Aktuelle Termine

logoStadttouren & anderes Kulturgedöns

Eisenmarkt 1
44137 Dortmund

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Web: www.kulturvergnuegen.com

Tel.: 0231 477 05 32


Kulturvergnügen bietet all denjenigen, die das Ruhrgebiet und insbesondere Dortmund, Bochum oder Essen mal von einer anderen Seite erleben möchten, StadtTouren, Stadtführungen und Citytouren mit besonderem Charme an.

Kulturvergnügen

Kommen Sie mit auf Entdeckungseise. Begleiten Sie unseren Nachtwächter und hören seine Geschichten aus alter Zeit oder erleben Sie die romantische Seite der Industriekultur bei einer Fackelführung durch den Dortmunder Hafen.

  • Bierstadtnr1
  • Fackeltour
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Bei der Citytour "Bierstadt Nr.1" erfahren Sie nicht spannende Hintergründe des Dortmunder Brauwesens sondern dürfen auch das ein oder andere, leckere Bier probieren. Auf unserer Internetseite finden Sie sicher eine geeignete Tour - wir bieten kurioses und kulturgeschichtliches in Ruhrpott Manier.

  • MaerchenundSagen
  • Nachtwaechter
  • Nachtwaechterhoerde
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logo evil flamesDie Flames Fire Company

Dennis Goehrke, Johannes Lührs GbR
Hahnenmühlenweg 61
44147 Dortmund

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Web: http://flames-firecompany.de

Mobil: +49 (0)172 100 1011


Die FLAMES Fire Company bietet mit seinem multiprofessionellen Team bereits seit 2000 ein umfangreiches Repertoire an feurigen Show-Acts, künstlerischen Inszenierungen und pyrotechnischen Effekten, Artistik und Walking Acts. Einen besonderen Fokus legt die Company auf Show-Produktionen, die perfekt auf verschiedenen Arten von Veranstaltungen angepasst sind und kann diese in unterschiedlicher Größe mit Feuerartistik, Pyrotechnik, Lichttechnik und vielen einmaligen und individuellen Optionen anbieten (Logos, Installationen, uvm.).

Verschiedenste Künstler und Kreative arbeiteten bereits mit dem 7-köpfigen Stamm-Ensemble zusammen. Alle vereint stets ein großes, allumfassendes Ziel: Das Feuer und seine Faszination hinaus in die Welt zu tragen.

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Wie ein Lauffeuer entwickelten sich im Laufe der Jahre nun nicht mehr wegzudenkende Säulen im alltäglichen Betrieb der Kompanie: In der Feuerwerkstatt wird am laufenden Band an neuen einzigartigen Requisiten und Choreographien getüftelt und die selbstauferlegten hohen Sicherheits- und Umweltschutz überprüft. In der FLAMES Booking-Zentrale werden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die Künstler ihrer feurigen Passion freien Lauf geben können.

Logo Mueller

Hendrik Müller Fotokunst

Scharnhorststraße 50
44147 Dortmund

Tel: 0177-5612768
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http://www.mueller-unterwegs.de
www.muellers-kabinett.de
https://www.facebook.com/Muellers-Kabinett-345383975549486/


Ich lebe und arbeite seit 1968 in Dortmund.

Brunnnen

In analogen Zeiten zur Fotografie gekommen bin ich durch die Arbeit im Grosslabor und in der Kinotechnik mit den chemischen Prozessen und technischen Möglichkeiten von Film vertraut.

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Inzwischen bin ich Grenzgänger zwischen analoger und digitaler Welt nutzt er die Eigenarten elektronischer und filmgebundener Fotografie.

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Meine Genre sind öffentliche Orte, Verkehrssysteme und 'Lost Places' - an diesen Themen arbeite ich mit den Möglichkeiten der Panoramafotografie.

In der Studioarbeit widme ich mich experimentellen und inszenierten Themen.

Wiebke Claussen (2. v. links)

Wiebke Claussen

Kultur und Musikprojekte

Stadtplanung · Schulentwicklung · Partizipationsprojekte · Mediation

Tel. 0231 - 8299834, 0176/252 96293
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.zimmaorkestra.de
www.akkordeon-cafe-dortmund.de
www.claussen-projektberatung.de
www.zukunftswerkstatten-verein.de
www.pcb-skandal.de

Ich bin in der Nordstadt tätig als Stadtplanerin, Moderatorin, Mediatorin, Organisationsentwicklerin, Kulturschaffende und engagierte Bewohnerin.

Die musikalischen Wurzeln
Akkordeon spiele ich seit Kindesbeinen, eigentlich auch naheliegend durch meine erste Heimat an der "Waterkant". Viel später lernte ich Percussionisinstrumente kennen, die ich später in einigen Musikgruppen spielte und später in verschiedenen Trommelgruppen unterrichtete.

Projekte: conGusto, Zimma Orkestra, Soloauftritte, Lyrikgruppe Querköpfe, Akkordeon-Café-Dortmund, Musikpädagogik.

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  • querkoepfe
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conGusto spielt Weltmusik und Latin-Grooves mit dem besonderen Flair der Klänge von Mundharmonika und Akkordeon, Percussionrhythmen und Gesang bis hin zu "ungeraden" Rhythmen aus dem Balkan. Mitglieder sind Wiebke Claussen (Akkordeon, Percussion), Giulia Casella (Gesang), Rafael Hidalgo (Harp, Percussion, Gesang), Lore Nonnenmacher (Percussion), Helgard Prause (Piano), Peter Reich (Bass).

Das Zimma Orkestra (www.zimmaorkestra.de) verschreibt sich Klezmer- und Balkanmusik und besteht aus Jürgen Zerbes (diverse Saxophone), Adelheid Seehoff (Percussion), Lutz Debus (Bass, Gesang), Ingo Debus (Windcontroller, Querflöte) und Wiebke Claussen (Akkordeon, Gesang).

Die Mitglieder der Lyrikgruppe Querköpfe fragten sich: "Warum kämpfen wir nicht einfach mit den Worten gegen Krieg und für Frieden und soziale Gerechtigkeit?" In den Lesungen schaffen Akkordeonklänge ein emotionales Sprungbrett, Abrundung und Atempause zwischen den Texten von Brecht bis Tucholsky.

Das Akkordeon-Café-Dortmund (www.akkordeon-cafe-dortmund.de) mit seinem monatlichen Livemusikprogramm ist der Treffpunkte der Akkordeon-Szene in Dortmund.

Meine Spielfreude gebe ich in Percussionkursen für Große und Kleine weiter: in laufenden Kursen und Workshops für Erwachsene und Kinder, Teamworkshops in Unternehmen und Beteiligungsprojekten.

Unter dem Motto: "Betroffene zu Beteiligten machen" schaffe ich als Moderatorin von Zukunftswerkstätten  (www.zukunftswerkstatten-verein.de) den Rahmen, um in gemeinsamer kreativer Tätigkeit Dialog, Verständigung und neue Lösungsansätze entstehen zu lassen. Und dies mit dem Ziel, mit Phantasie gegen Routine, Resignation und Alternativlosigkeit anzugehen. Denn: Die Zukunft, die wir wollen, muss erfunden werden. Sonst bekommen wir eine, die wir nicht wollen! Und erst die Teilhabe vieler macht Zukunft.

der kunstbetrieb

Gneisenaustraße 30, 44147 Dortmund
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Ansprechpartnerin: Sabine Spieckermann
Web: www.derkunstbetrieb.de

Die Idee des kunstbetriebs
Wir wollen im Stadtteil den Ideenreichtum, Gestaltungswillen und die Offenheit der Dortmunderinnen und Dortmunder für ästhetische Prozesse und deren Materialisierungen aufgreifen, bedienen und fördern und somit einen Gegenpol setzen zu einem Denken einer bloßen Wirtschaftlichkeit und eines puren Pragmatismus.

der kunstbetrieb

Die Kunst
Den Künstlerinnen und Künstler der Region wollen wir die Möglichkeit geben, ihre Kunst zu zeigen und zu vermarkten, indem die Bedingungen fair und bestmöglich sind.

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Der Betrieb
Wir realisieren Treffen, Workshops und Vernetzungen, was den Austausch über und das Machen von Kunst anstoßen und fördern soll.

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Der Ort
Der kunstbetrieb liegt im Dortmunder Hafenviertel. Gegründet haben ihn die Künstlerin Anke Droste und die Grafikjournalistin Sabine Spieckermann am 10.10.2010.

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Bislang ausstellende Künstlerinnen und Künstler:
Anke Droste, Malerei und Fotografie; Juliana Borisnski, Experimentelle Fotografie; Mohammad Taghi Ghorbanali, Plastik; Anne Jannick, Malerei; Paola Manzur, Installationen, Collagen; Thomas Paul, Malerei; Sylvia Reuße, Malerei; Almut Rybarsch-Tarry, Skulpturen, Objektkunst, Installationen; Mathes Schweinberger, Grafik; Brigitte Felician Siebrecht, Malerei und Konzeptkunst; Artur Aleksander Wojtczak, Malerei; Klaus Pfeiffer, Fotografie; Vanessa von Wendt, Malerei; Laura Velasco, Malerei; Udo Unkel, Skulpturen und Installationen

Bislang realisierte Projekte:
„Der Künstler ist anwesend“ – Künstler(-innen)-Selbstporträts
„sah ich, als ich sehn anfing“ – 51 Positionen
„Fenster zur Kunst“, Kunstaktion
„Enter“- Gruppenausstellung
„Inseln“ Kulturaustausch mit Studentinnen aus Rostow am Don
„präsenz“; Kunst von Frauen

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von Dr. Wilhelm Grote und Manfred Kreuzholz

Der Fredenbaumpark in der Nordstadt ist 68 ha (680 000 qm) groß. Er wird begrenzt vom Dortmund-Ems-Kanal im Westen, von der Lindenhorster-/Münsterstraße im Osten, der Eisenstraße im Norden und der Immermannstraße im Süden. Der Fredenbaumpark hat mit dem Dortmund-Ems-Kanal einen direkten Fahrradanschluss zur Nordsee und mit dem Fahrradweg entlang der Emscher eine durchgehende Verbindung zum Niederrhein.

Der Park ist das Herzstück des zentralen Grünzuges in der Nordstadt, der sich zusammen mit vielen Kleingartenanlagen, kleineren Grün- und Parkflächen und dem Nordfriedhof wie ein grünes Band durch die Stadt bis in die großen Wald-, Acker und Wiesenflächen nördlich von Eving zieht und die Stadt mit dem Münsterland verbindet.

Dieser Park hat Verbindungen zur Naturgeschichte, zur Stadtgeschichte und zur Geschichte der industriellen Entwicklung in dieser Region.

Der Park ist heute 114 Jahre alt, davor aber - vermutlich seit Menschengedenken und davor - war an dieser Stelle Wald, das Erscheinungsbild des Parks ist heute noch geprägt durch eine überwiegend waldartige Gestaltung mit Buchen, Hainbuchen und Eichen. Die Entwicklung der frühen Stadt Dortmund ist beeinflusst von der Nutzung dieses Waldes, der tatsächlich der Stadtwald von Dortmund war, z.B. als Bauholzproduzent.

Der Wald "Westerholz" markierte bis etwa 1835 die nördliche Stadtgrenze zwischen der Stadt Dortmund und der Grafschaft Mark. Neben dem Westerholz lag die Grenzstation an der Chaussee nach Lünen und Münster, der Münsterstraße. Ein Schlagbaum versperrte den Weg nach Süden in die Stadt, hinter dem die Dortmunder "Stadtfreiheit" oder der "Stadtfrieden" begann, so genannt nach den Möglichkeiten persönlicher und wirtschaftlicher Entfaltung. Die Worte Freiheit ("Freden") und Schlagbaum ("Baum") führten zur Einbürgerung des Namens "Fredenbaum" anstelle der Bezeichnung Westerholz.

Erst die Industrialisierung stellt auch im Fredenbaum die Verhältnisse auf den Kopf und die Arbeiterschaft des rasch wachsenden Dortmunder Nordens entdeckt den Fredenbaum als Erholungs- Veranstaltungs- und Versammlungs-gebiet. Dorthin strömen besonders am arbeitsfreien Sonntag die Massen. Seit dem 1. Juni 1881 verkehrt die erste von Pferden gezogene Straßenbahn Dortmunds auf der 2,3 km langen Strecke zwischen dem Steinplatz im Herzen der Nordstadt und der Immermannstraße am Fredenbaum

vergnuegungskalender 1908
Auszug aus Vergnügungskalender von 1908

Am Ostersonntag 1912 wird der Im Festsaal fanden Konzerte von Orchestern, Ringkämpfe, Kriegsausstellungen und politische Veranstaltungen statt, während im Lunapark eine 12 m hohe Wasserrutschbahn, Schießstände sowie eine Gebirgs- und Rodelbahn den Besucher erwarteten. EZu Beginn der 30er Jahre ist diese intensive Nutzung des Fredenbaums aber schon vorbei, nachdem bauliche Mängel an einzelnen Attraktionen und später auch am Fredenbaumsaal festgestellt werden. Am 20. Januar 1940 schließlich, der II. Weltkrieg geht in den sechsten Monat, folgt der Antrag auf den Abbruch fast aller Anlagen. Angeblich sind alle Anlagen baufällig; im "Großen Saal" des Fredenbaums soll ein Teil des Deckenputzes abgefallen sein. Ob in den folgenden Jahren der Abriss erfolgte oder die Bomben des Krieges diese Arbeit verrichteten ist unerheblich. Jedenfalls wird in den Bombennächten des zweiten Weltkrieges, der Dortmund fast völlig zerstörte, auch der Fredenbaumpark schwer getroffen. Noch heute finden sich in den alten Bäumen Bombensplitter.

vergnuegungspark

Nach dem Krieg kommt es zu einer weiteren Schädigung des Parks durch bergbauliche Einflüsse. Bergsenkungen verändern den Grundwasserspiegel und die Bepflanzung des Parks muss darauf eingestellt werden. Schließlich erhält der Fredenbaumpark seinen heutigen Charakter. Eichen- und Buchenmischbestände prägen den Park zusammen mit großen alten Rhododendren-Büschen. Im Zentrum entsteht die Gastronomie mit Biergarten "Schmiedingslust". Zum Besuch laden ferner Kinderspielplätze, Ruder- oder Tretbootfahren auf dem großen Kahn-Teich, eine kultige Minigolf-Anlage, Boule, Beach-Volleyball, eine Joggingstrecke von ca. 3.000 m Länge und breite Asphaltwege zum Inline-Skaten ein. Auch Grillen ist im Fredenbaum-Park an ausgewiesenen Plätzen eine gern genutzte Freizeitmöglichkeit.
Die wesentliche Aufgabe des Fredenbaumparks ist seit Beginn der industriellen Entwicklung bis heute die einer "grünen Lunge" zwischen den hochverdichteten Wohnquartieren der Nordstadt und den angrenzenden Industriegebieten, die durch Staub-filterung und Temperaturausgleich dieses Nebeneinander erträglich hält. Des Weiteren ist der Park im hektischen Treiben der Großstadt ein Ort der Ruhe und Besinnung, aber auch ein Raum für vielfältige Veranstaltungen.

Triathlon im Fredenbaumpark
Triathlon im Fredenbaumpark

Alles in Allem: Besuchen Sie diesen herrlichen Park, der zu jeder Jahreszeit ein anderes, aber immer ein besonderes Bild zeigt und der sich von allen anderen Parks in Dortmund unterscheidet.

Buschwindröschen im Fredenbaumpark
Buschwindröschen im Fredenbaumpark

Und noch eine Bitte: der Freundeskreis Fredenbaumpark e. V. begleitet aktiv seit 19 Jahren die Entwicklung dieser bedeutsamen Grünfläche sowohl was den Schutz, die Pflege und die Entwicklung des Parks betrifft. Auch Sie können durch eine Mitgliedschaft im Freundeskreis mit einem Jahresbeitrag von nur 15 Euro einen wesentlichen Beitrag zur Pflege und zum Erhalt der "Grünen Lunge" der Nordstadt beitragen.

Hier gibt es den Programmfolder Fredenbaumpark 2018 als PDF.

Einst die Straßenbahnhauptwerkstatt der städtischen Verkehrsbetriebe, ist der Kulturort Depot heute ein Ort, an dem die Kreativität ihren freien Lauf nimmt. Mehr als 40 Einzelpersonen, Gesellschaften, Vereine und Büros haben sich seit der Eröffnung 2001 etabliert. Im Depot arbeiten Architekten, Designer, Dozenten, Fotografen, Grafiker, Bildende und Darstellende Künstler.

 Depot Aussen Foto Jan Schmitz

Unter einem Dach gehen Bildung, Kunst, Kultur, Medien, kreative Dienstleistungen und Gastronomie eine seltene Symbiose ein, die den Geist des Ortes prägt.
Im Depot erwartet die Besucher ein spannendes und abwechslungsreiches Kulturprogramm - Ausstellungen, Kino, Märkte, Messen, Tanz, Theater, Workshops…
Die außergewöhnliche Architektur des Gebäudes bietet zudem den Rahmen für vielfältige und individuelle Nutzungsmöglichkeiten. Für bis zu 750 Personen können Räumlichkeiten für Empfänge, Galadiners, Kongresse, Tagungen und Tagesveranstaltungen aller Art gemietet werden.
Das Depot ist weitgehend barrierefrei. Eine Ausnahme bilden wenige Ateliers im ersten Stock, die über keinen Aufzug verfügen.

 

Das Programm

Durch seine zahlreichen Mitglieder bietet das Depot ein abwechslungsreiches Kulturprogramm. Neben Ausstellungen, Theaterstücken und Kinofilmen, sind vielfältige Veranstaltungen in der großen Halle zum Herzstück des Depots geworden. Den meisten bekannt ist wohl der Nachtflohmarkt, auf dem es sich in einer Kulisse trödeln lässt, die selbst in der nächtlichen Kulturszene des Ruhrgebiets kaum ihresgleichen hat. Hier gibt es im bunten Labyrinth der Stände, Rares, Besonderes und Seltsames aufzustöbern. Das Highlight? Für jeden Nachtflohmarkt-Termin gibt es ein neu zusammengestelltes Unterhaltungs- und Kulturprogramm, in Form von Live-Musik, DJs am Plattenteller, Kunst, Poesie oder Illustration!
Einen festen Platz im Depot hat auch das Trash-Up! - das Upcycling Festival im Ruhrgebiet! Das Festival präsentiert eine Szene, die sich mit Elan dem innovativen Umgang mit endlichen Ressourcen widmet. Geboten werden Workshops, ein umfangreiches Ausstellungs- und Rahmenprogramm, Installationen und Objekte, Diskussionen und Austausch. Außerdem ein tolles Café-Angebot und zur Stärkung nachhaltige Leckereien.
Ein alljährliches Highlight bietet natürlich die World Press Photo - Die Ausstellung der weltbesten Pressefotografien: In einer Wanderausstellung werden die preisgekrönten Fotos rund um den Globus gezeigt und ziehen mehrere Millionen Besucher an. Das Depot nimmt außerdem an zahlreichen stadtweiten Veranstaltungen teil wie der ExtraSchicht oder den Offenen Ateliers. Wer das Depot kennen lernen will hat dazu an jedem ersten Donnerstag (Werktag) im Monat die Gelegenheit. Am Ersten Werktag Donnerstag sind von 17 bis 20 Uhr zahlreiche Ateliers und Werkstätten des Hauses für Besucher geöffnet und unsere Künstler freuen sich Sie über Ihre Arbeit zu informieren.

Alle Infos und unser aktuelles Programm finden Sie unter www.depotdortmund.de.

 

Die Geschichte des Hauses

In den Jahren 1915/16 entstand unter den Architekten Karl Pinno und Phillip Bachmann die Straßenbahnhauptwerkstatt Dortmund an der Immermannstraße. Durch zwei Weltkriege nahezu unbeschädigt, stellte die Werkstatt einen wichtigen Teil städtischer Infrastruktur dar und ist ein beeindruckendes Zeitdokument für die architektonische Entwicklung des Industriebaus am Ende des 19. Jahrhunderts.
Bis zum Jahr 1995 wurde die Hauptwerkstatt für die Wartung der Dortmunder Straßenbahnen genutzt.

Das weitgehend eingeschossige Gebäude beeindruckt durch seine neoklassizistische Ziegelfassade. Den Mittelteil bildet eine ca. 90m lange, 15m breite und im First ca. 10m hohe Halle, in der sich die Schiebebühne befand, die dem Transport der Straßenbahnwagen in die verschiedenen Werkstätten diente. Das Hauptdach der Mittelhalle wird von einer filigranen Stahlfachwerkkonstruktion mit Zugband getragen; dieses seltene Tragsystem aus Doppelwinkeln findet sich in heutigen Bauweisen nicht mehr wieder und ist ein Grund mit dafür, dass das Gebäude 1990 unter Denkmalschutz gestellt wurde. Der Umbau zum heutigen Kulturort Depot erfolgte in den Jahren 1997-2001, wobei die ursprünglichen Konstruktionselemente überall sichtbar blieben und gestalterisch in das neue architektonische und räumliche Konzept einbezogen wurden.

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Adelheid Seehoff Header

Adelheid Seehoff

Percussion
Geb. 1953 in Dortmund
Mitglied in der Kulturmeile Nordstadt
im Atelier21 , Zimmesstraße 21, 44145 Dortmund/Nordstadt als Musikerin aktiv
www.atelier21-dortmund.de

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Die Nordstadt lebt:
Vor dem Proberaum von Adelheid Seehoff (AT21) trifft das ZimmaOrkestra die Atelier21-Künstlerin Marika Bergmann. Das Bild »Araber und Jude tanzen in der Wüste« entsteht zu einem Text von Lutz Debus und den Improvisationen des ZimmaOrkestra, die schließlich in das traditionelle Klezmer-Stück "Araber Tants" münden.

Musikalische Ausbildung: Afrikanische Rhythmen: Aufenthalte im Kongo, Kubanische Ausbildung: 2 Jahre „Raices de Cuba“ in traditioneller und moderner Percussion bei Andreas Molino, Solo- und Ensemblespiel auf Conga und arabischer Rahmentrommel bei Mike Turnbull.

Mit eigenwilligem Klangteppich werden lyrische Texte untermalt, mit der Schlitztrommel, Xylophon, Becken oder Klangstäben freie Musik kreiert, mit selbstkomponierten indischen Rhythmen Melodien geschaffen, die durch andere Instrumente zu einem neuen Hörerlebnis werden.

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Auftritte u. a. mit Macadames, Frauenband I Keeping the Time, Weltmusik I Indiskret, Lyrik- und Liederprogramm und seit 2006 mit musikalisch-lyrischen Kompositionen bei der Dortmunder Museumsnacht im Atelier 21.

Zur Zeit musikalisch aktiv:
„ZimmaOrkestra“ Traditionelle Klezmermelodien und Lieder werden mit eigenen Texten und Geschichten verwoben. Die Mitmusiker sind Lutz Debus (Kontrabass, Gesang), Jürgen Zerbes (verschiedene Saxophone), Wiebke Claussen (Akkordeon), Ingo Debus (Querflöte, Windcontroller)

„Chiffre“ zeitgenössische Kammermusik, freie Improvisation über eigene Kompositionen, Grafiken und Illustrationen. Diese lebendige Musik entsteht bei jedem Auftritt neu und Schwingungen des Ortes und des Publikums mit auf. Das Frauenduo besteht aus Adelheid Seehoff (Percussion, Klanginstrumente, Xylophon) und Anke Ames (Viola und Stimme).

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„Trio Sibiu“ eigenes World-Jazz-Bandprojekt. Weltmusikalische Eigenkompositionen auf verschiedenen Instrumenten mit den Musikern Jürgen Zerbes (verschiedene Saxophone) und Ingo Debus (Querflöte, Windcontroller, Pedals und Ingophon)

Kontakt:
Adelheid Seehoff, Tel. 0231 - 14 46 45, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Zurzeit wegen Modernisierungsmaßnahmen geschlossen.

Münsterstr. 271
44145 Dortmund
Telefon 0231 50 24 85 0
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web: www.museumfuernaturkunde.dortmund.de

Aussenansicht mit TeichAußenansicht des Museums, © Heike Fischer/Museum für Naturkunde

Das einzige klassische Naturkundemuseum im Ruhrgebiet feierte 2012 sein hundertjähriges Bestehen. Seit 1980 liegt es am nördlichen Rand der Dortmunder Innenstadt - und zugleich mitten im Grünen. Unter den städtischen Museen Dortmunds ist es das besucherstärkste mit zuletzt etwa 65.000 Besuchern jährlich.

AquariumszylinderDas neue Aquarium wurde Ende 2012 eröffnet und zeigt heimische Fische. © Museum für Naturkunde

Seit September 2014 ist das Haus geschlossen und wird einer gründlichen Modernisierung unterzogen. Hinter den Kulissen wird an einer komplett neuen Dauerausstellung gearbeitet. Auch die umfangreichen zoologischen, botanischen, geologischen, paläontologischen und mineralogischen Sammlungen müssen weiterhin gepflegt werden.

Paedagogisches Programm SaurierDas Naturkundemuseum hält ein umfangreiches pädagogisches Programm bereit. © Museum für Naturkunde

Trotz der Schließung trifft sich regelmäßig eine Gruppe von Mineralien- und Fossiliensammlern im Museum. Der Förderverein organisiert Vorträge, einen Stammtisch und Exkursionen. Weil Kitas und Schulen derzeit nicht ins Museum kommen können, kommt das Museum zu ihnen: Mit dem "Museum im Koffer" besuchen Museumspädagoginnen und -pädagogen Kindergärten und Schulen.

  • Hoehlenbaer
  • Messeler-Urpferd

 

wichern

Echt überraschend: Auf dieser Bühne geben sich namhafte Künstler*innen der Stand Up Szene die Klinke in die Hand. Hier erlebt man vielversprechende Nachwuchstalente beim Wettbewerb um den Dortmunder Kabarett & Comedy PoKCal. Hier ist man hautnah dabei, wenn Theater auf Musik trifft. Und das mitten in der Nordstadt. Und das an einem Veranstaltungsort mit „echt“ Charme und echt persönlicher Note. Ein Geheimtipp für alle, die Kleinkunst mit richtig guter Unterhaltung suchen und längst ein Dauerbrenner unter den Kennern der Kulturszene unserer Stadt.

Wichern beleuchtet

Echt guter Service: Auch wenn’s nicht um Kultur geht. Denn dann ist das Wichern eine gute Adresse für Tagungen und Veranstaltungen mit exzellentem Bewirtungsservice. Ein kleines Team von Mitarbeitenden macht’s möglich. Und zwar alles nach Wunsch.

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Echt engagiert: Das Freiwilligenprojekt „Wichern Suppenküche“ versorgt jeden Mittwoch bis zu 250 Menschen mit einer kostenlosen warmen Mahlzeit. Kultur und „Augen auf“ im Stadtteil: Das geht.
Echt Nordstadt: Da sind wir dabei. Als Teil der Kulturmeile Nordstadt und als Einrichtung mit Chance auf Teilhabe am Arbeitsmarkt für Nordstadtbewohner. Das alles übrigens in Trägerschaft des Diakonischen Werkes Dortmund und Lünen gGmbH.

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  • Flur
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Wichern |
Kultur- und Tagungszentrum
Stollenstr. 36
44145 Dortmund
Tel. 0231 - 86 30 983

www.wichern.net
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WAM - Die Medienakademie

Kreative Inhalte und wirtschaftlicher Background oder Managementfähigkeit mit einem fundierten Verständnis für kreative Prozesse: An der Medienakademie WAM in Dortmund werden die Studierenden umfassend auf die berufliche Laufbahn in der Kreativwirtschaft vorbereitet. Die WAM bildet professionelle Allrounder und Querdenker im Vollzeitstudium aus, fachübergreifend und praxisnah. Die 1958 gegründete private Akademie bietet heute sechs staatlich anerkannte Bildungsgänge in kreativen Berufsfeldern an:

  • Kommunikations- und Mediendesign
  • TV- und Radiojournalismus/Moderation
  • Film- und Fernsehproduktion/Regie
  • Illustration
  • Kommunikations- und Marketingmanagement
  • Kultur- und Eventmanagement.

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Praxisnähe ist der Dreh- und Angelpunkt der Arbeit an der WAM. Fallstudien und Teamarbeit prägen die Arbeitsmethoden und in der Lehrredaktion werden verschiedene Formate für Radio-, TV-, Online und Print erarbeitet und auf Sendung gebracht. Und die fächerübergreifende Zusammenarbeit der Studierenden in Wettbewerben, Projekten und in der Lehrredaktion bildet interdisziplinäre Netzwerke, die für spätere Karrieren oft ganz wichtig sind.

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Die ca. 70 Dozenten aus Unternehmen, Agenturen und Produktionen vermitteln im sechssemesterigen Studium aktuelles Praxiswissen sowie Hintergründe aus dem beruflichen Alltag der Kreativwirtschaft. Kleine Kurse von 15 bis 30 Studierenden befördern eine sehr persönliche Betreuung. Die individuellen Fähigkeiten jedes Studierenden lassen sich so gezielter fördern, der Berufseinstig besser vorbereiten. Im Haupthaus an der Bornstraße und im Filmstudio in der Eisenstraße stehen den Studierenden umfangreiches technisches Equipment und verschiedene Studios (Film, TV, Schnitt, Ton, Radio, Foto) zur Verfügung um ihre Projekte zu realisieren.

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WAM Die Medienakademie
Bornstraße 241-243
44145 Dortmund
Ansprechpartnerin: Inez Koestel, Direktorin und Geschäftsführerin
Tel. 0231-861 008 0
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www.wam.de

Headerbild (Mural) © Mark Gmehling

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Seit 12 Jahren Zuhause in Dortmunds wilder Heimat!

Kennen Sie eigentlich die echte „Dortmunder Nordstadt?“ Wenn nicht kommen Sie mit uns auf Entdeckertour.

Wussten Sie, dass die Dortmunder Nordstadt flächenmäßig das größte zusammenhängende Gründerzeitviertel in NRW ist?

Der Borsigplatz ist die Wiege der Borussia, er verführt noch heute mit dem Charme der Gründerzeit - baulich und mit vielen Geschichten.

Der Bereich des Nordmarktes bot bürgerlichen Familien und Arbeitern früher eine solide Heimat. Heute ist er Zeuge gesellschaftlicher Umbrüche.

Im Wohnquartier Hafen treffen Kunst, Kirchen und Architekturbesonderheiten zusammen. Jung und aufstrebend, subkulturell, mit maritimem Flair.

annette anette300Begleiten Sie uns auf spannende Expertentouren in die Erlebnis-Kulisse von „nordwärts“ - quer durch die rund 150jährige Geschichte der aufregend urbanen Dortmunder Nordstadt!
Individuelle Gruppenbuchungen zu Wunschterminen sind möglich!

Wünsche für Geburtstagsarrangements versuchen wir immer zu erfüllen. Geschenkgutscheine sind fester Bestandteil unseres Angebots!

Alle Tourtermine finden Sie auf der Website.

www.borsigplatz-verfuehrungen.de

BorsigplatzVerFuehrungenTourenprogramm als PDF

Oder rufen Sie uns an unter:

0231 / 98 18 860 bzw. Mobil: 0177 / 91 11 189

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Annette Kritzler

Die Diplom Geographin (gebürtige Dortmunderin), hat in Bochum an der Ruhr Universität studiert und wohnt seit nun mehr 30 Jahren am Borsigplatz. Ihr Herz schlägt für die Nordstadt!

2006 Veröffentlichung der Broschüre "Hoeschpark - Der Kurpark des Nordens" beteiligt

2007 Ausstellung mit Begleitbroschüre "Der Borsigplatz im Wandel der Zeit"

2008 Dauerausstellung "Kirche - Fußball - Gottvertrauen" (in Zusammenarbeit mit Gerd Kolbe, dem Diözesammuseum Paderborn und der Gemeinede Hl. Drei Könige).

2008 Gründung und Vorsitzende des KulturMeileNordstadt e.V.

2011 - 2017 Mitglied der Lenkungsgruppe Stadtbezirksmarketing Innenstadt Nord

2013 Veröffentlichung Faltplan Nordstadtkultur, 2. Auflage 2017

2014 Redaktion www.echt-nordstadt.de

 

Anette Plümpe

Stammt aus Kamen, ist seit mehr als 15 Jahren Museumspädagogin.

Sie zeichnet sich durch konzeptionelle Arbeit im Behindertenbereich und eingehender Bildungsarbeit mit Erwachsenen und Jugendlichen aus.

Außerdem war sie als Vorsitzende des Landeselternrates der Gesamtschulen in NRW in der Bildungspolitik aktiv.

Auch Anette Plümpe ist seit Jahren ein Nordstadt Fan, die bunte Vielfalt ist für sie das reizvolle.

Stellv. Vorsitzende des Landesverbands Museumspädagogik

Beide Museumspädagoginnen sind:

Mitglied im Bundesverband Museumspädagogik e.V.

Almut Rybarsch-Tarry

Objekt · Skulptur · Wandgestaltung · Installation

Kurse · Workshops · Projekte

Osterlandwehr 35
44145 Dortmund

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www.almutrybarsch.de

Offenes Atelier jeden Mittwoch 17-20 Uhr

Meine Arbeiten entstehen selten in einem kurzfristig abgeschlossenen Prozess. Form, Colorit und Ausdruck entwickeln sich teilweise über Monate bis zur endgültigen Fertigstellung.

In der Abstraktion suche ich die Möglichkeiten zur Darstellung sowohl körperlicher als auch geistiger Dynamik.

Dass meine Figuren oftmals Flügelträger sind, soll weniger auf den christlich gemeinten Engel verweisen, vielmehr geht es um das potentielle Auch-Fliegen-Können, oder die Flügel schützend über etwas zu breiten.

Die Doppeldeutigkeit als Gefieder oder spitzknochig überlässt dem Betrachter selbst die Deutung in freundlich oder bedrohlich.

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  • DSC02106-2015-R-M_Schwalgin

Neben der Verwendung von Gips und Beton als Giessmaterialien, ermöglichen mir diverse Spachtelmassen in ihrer Vielfältigkeit das Modellieren feingliedriger Skulpturen und grosser Objekte auch für den Aussenbereich.

Die Erfassbarkeit meiner Kunst ist mir maßgebend.

Gerne setze ich starke Farbigkeit und allgemeingültige Symbole ein, aber erst durch die Berührung kommt eine Kommunikation zustande, wie ich sie mir wünsche.

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  • Miss-Hopeful
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  • Stadtgesichter1

Fotos:

Portrait oben: © Hendrik Müller
Mauerprojekt: © Rita-Maria Schwalgin

 

 Atelier21

Kunst · Musik · Literatur

In der Nordstadt, in einer alten Schreinerei mit begrüntem Hinterhof, ist ein Stück Heimat gewachsen. Im Atelier21 finden Gruppen- und Einzel-Ausstellungen, Musik-Veranstaltungen und Lesungen statt.
DER STÖRSCHRANK“ macht Lust auf Autoren aus der Region.

„Das ZimmaOrchestra“ ist hier zuhause und die Künstler:

Ilka Berger I Marika Bergmann I Refika Düx I Uwe Fröhlich I Dieter Horsthemke I Leonie Herrmann I Anne Jannick I Martin Löffler I Kathleen Luckert I  Marcus Schröder I Johanna Schutzeichel I Adelheid Seehoff

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www.atelier21-dortmund.de
www.zimmaorkestra.de


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