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BORIS GOTT

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44043 Dortmund

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boris@borisgott.de

www.borisgott.de
 

 

 

BORIS GOTT singt harte Schlager aus dem dunklen Herzen der Dortmunder Nordstadt: Kritisch, komisch, kunterbunt!

©Thomas Pläßer

Mit unkonventionellen Texten und ausgereiften Arrangements schreibt er den authentischen Soundtrack vom Leben im Schatten des Ruhrgebiets. Er öffnet die Tür zum Dortmunder Norden, einem typischen, vom Strukturwandel gebeutelten Ruhrgebiets-Stadtteil: über 100 verschiedene Nationalitäten, Döner-Buden, Trinkhallen, Arbeitslosigkeit, das laute, harte Leben auf der Straße. BORIS GOTT nimmt den Hörer mit auf eine Reise in die bunte, bizarre Welt jenseits der Bahnschienen. Doch die Grenzen zwischen Nord- und Südstadt, zwischen Mittelklasse-Golf und kaputtem Damenrad, zwischen allein erziehender Anwaltstochter und Hartz IV-Familie werden flüssig und der geneigte Betrachter erkennt auch ein Stück von sich selbst in den Liedern, die von Herzen kommen – denn etwas Nordstadt sind wir alle!

©Thomas Pläßer

BORIS GOTT wurde 1972 am Eröffnungstag der Olympiade in Kehl a. Rhein an der französischen Grenze geboren. Er lebt und arbeitet seit Juni 2000 in der Dortmunder Nordstadt. Bis 2003 spielte er in der Deutsch-Rockgruppe COUCHGOTT und war bis 2004 Gründungsmitglied der Dortmunder Bluegrass-Country Legende THE MOUNTAIN BOYS bis er sich 2004 intensiv seiner Solo-Karriere widmete.

Am 25.10.08 erscheint die NORDSTADT E.P. - der Nachfolger des Debut-Albums BUKOWSKI-LAND aus dem Jahre 2007 (LANGSTRUMPF/CARGO). Wunderschön eingängige, melancholisch bis heitere Ruhr-Pop-Perlen mit Country und Folk Einflüsse verbinden sich mit deutschen Texten aus dem Dortmunder Norden. In den fünf Songs erzählt BORIS GOTT einen Geschichten-Zyklus aus der Sicht des Nordstadt-Underdogs: mal erlebt er den unbeschwerten, blauen Samstag im Bett seiner Freundin, mal träumt er sehnsüchtig vom unerreichbaren Uptown-Girl, dem "Mädchen aus der Südstadt". Dann zieht er nach durchtanzter Nacht heimwärts, vorbei an Pennern und Junkies und empfindet trotz des offensichtlichen Elends eine tiefe Verbundenheit mit seiner Stadt.

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