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Heide Kemper


Depot


Immermannstraße 39

44147 Dortmund

Tel.: 0231 . 982 23 49

Email: glaszeit@heidekemper.de
Web: www.heidekemper.de

Begegnugen
Begegnungen

 

Seit mehr als 15 Jahren spielt der Werkstoff Glas eine wichtige Rolle in meinem künstlerischen Schaffen. Das rätselhafte Material besticht durch seine physikalischen Eigenschaften: Transparenz, Elastizität, Festigkeit, Zerbrechlichkeit... .

Seine Unberechenbarkeit fordert mich immer wieder heraus.

Befreit
Befreit
tanzen
tanzen

Vita

1953 in Dortmund geboren, im ersten Leben Bankkauffrau, Betriebswirtin und Verwaltungsangestellte.

Abitur 1985 über den zweiten Bildungsweg und von 1986 bis 1993 Objekt-Design-Studium an der FH Dortmund (Diplom).

Seit 1993 Arbeit als freiberufliche Künstlerin und Designerin mit dem Lieblingswerkstoff Glas in den heißen Techniken Fusing, Pâte de verre, Sandguss und Studioglas.

Initiatorin der Kulturwerkstatt Depot in Dortmund. 1996 Anmietung der denkmalgeschützten Straßenbahnhauptwerkstatt durch den Verein Depot. Konzeption und Umnutzung der Räume zu einem Zentrum für Handwerk, Kunst, Medien und Nachbarschaft, während dieser Zeit 6 Jahre Vorstandsmitglied.

Seit 1992 eigenes Atelier im Depot.

2001 - 2003 Lehrauftrag an der FH Hildesheim, Fachbereich Gestaltung. Seit 2008 wieder Mitglied im Vorstand des Depot e.V.

Seit 1994 Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland.
Ankäufe durch die Stadt Dortmund - Objekte und Raumgestaltungen bei DEW Dortmund, DSW Dortmund, EDG Dortmund, Hecker GmbH, RWE AG Dortmund

Workshops Glasverschmelzung  - Programm bitte anfordern

tangled cocoon
tangled cocoon

Kokons

Zum Thema "Der innere Raum" entstanden seit 2007 verschiedene Glasgespinnste. Der Kokon, Sinnbild für das beschützte Entstehen, taucht in diesem Zusammenhang immer wieder auf.

Meine Kokons sind mal dicht und geordnet, mal umspinnen Glasfäden wie ein wirres Knäuel etwas Innenliegendes. Das Glas, fragil und zerbrechlich aber auch fest und elastisch, umschlingt den Körper sanft, umklammert ihn nicht sondern lässt ihm Raum.

 

Chemiegramm
Chemiegramm

GlasChemiegramme

Pierre Cordier entdeckte 1956 ein Verfahren zur rein photochemischen Erzeugung von ästhetisch wie farblich künstlerische Ansprüche erfüllenden Farbbildern. Cordier bezeichnete sie als aleatorisch, weil sie die Zufälligkeit als wesentliches gestalterisches Element der Entstehung bewusst mit einbeziehen.

Die Elemente zur Herstellung von GlasChemiegrammen sind verschiedenste chemische Substanzen, mechanische Manipulation und als drittes das Element Feuer.

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